Die Pause ist vorbei. Nachdem Yamaha bereits im Jahr 2018 die neuen AV-Receiver der RX-A und V-Serie und die Surround:AI vorgestellt hatte, wurde es im letzten Jahr ruhig um den japanischen Traditionshersteller. Man wartete vergeblich auf neue Produkte, die IFA 2019 ähnelte der IFA 2018 wie ein Ei dem anderen. Zur CES war es dann aber soweit, hinter verschlossenen Türen wurden die neuen Modelle im völlig neuen Design vorgestellt. Dieses sollte bis zum Release nicht publik gemacht werden, aber nicht jeder hielt sich an die getroffenen Absprachen. So kreisten schon nach kurzer Zeit die ersten Bilder der Receiver durch das Netz. Aber das ist Schnee von gestern, denn nun steht hier endlich das neue Einstiegsmodell RX-V4A.

Man verabschiedet sich bei den Modellen des Baujahres 2020 optisch fast vollständig von allem Bekannten. Vorbei die Zeiten der beiden großen Drehregler für Pegel und Eingangsquelle an den Außenseiten. Ebenso verschwindet das bekannte Display aus der Mitte und auch haptische Knöpfe sucht man nun vergeblich. Statt des üblichen und über Jahre hinweg bekannten kantigen Designs sind die vorderen Kanten jetzt abgerundet, was dem gesamten Aussehen der Front eine erkennbare Leichtigkeit verschafft. Das Äußere hat an Wuchtigkeit und Symmetrie verloren – und das im positiven Sinne.

Stattdessen wird die Front nun einzig vom optisch alles einnehmenden Drehregler für die Lautstärke dominiert. Das Display wandert nach rechts neben diesen Regler. Von links nach rechts gewandert und in der Größe geschrumpft, befindet sich jetzt der Regler für die Wahl der Eingangsquelle. Die größte Veränderung betrifft jedoch die Bedienung des RX-V4A. Die gesamte Front besteht jetzt aus einer durchgängigen und ebenen Blende aus Kunststoff.

Statt echter Knöpfe setzt man bei Yamaha jetzt auf ein Touchpanel, wie man es schon von den mobilen Lautsprechern MusicCast 50 oder MusicCast 20 kennt. Das kann man mögen, muss man aber nicht. Fakt ist, dass bei Bedienung eines Touchpanels immer Fingerabdrücke zu sehen sind, das gesamte System nun aber weniger anfällig für Staub und damit weniger reinigungsintensiv ist. Geblieben sind die Eingänge für USB, Kopfhörer und das YPAO-Mikrofon.

Beim RX-V4A handelt es sich um das kleinste verfügbare Modell der neuen Serie. Dementsprechend übersichtlich gestaltet sich auch die Rückseite. Dennoch sind schon hier einige Anschlussmöglichkeiten für Zuspieler vorhanden. Als 5.1 System lässt sich mit dem AV-Receiver schon ein ordentliches Heimkino in Betrieb nehmen. An Anschlüssen stehen drei analoge Eingänge, ein optischer-, sowie ein koaxialer Eingang zur Verfügung. Einen Phono-Anschluss für einen Plattenspieler sucht man hingegen vergebens, der steht erst ab dem RX-V6A zur Verfügung. Für externe Zuspieler wie Decoder oder Spielkonsolen ist der RX-V4A mit vier HDMI-Eingängen ausgestattet, von denen drei in einem zukünftigen Update dann auch mit HDMI 2.1 mit 8K60Hz und 4K120Hz arbeiten sollen. Der Anschluss des TV erfolgt über einen HDMI-Ausgang, der mit eARC auch die neuen Audioformate Dolby TrueHD und DTS-HD verarbeiten kann.

Der Aufbau und die Einrichtung gestalten sich selbst für einen Laien fast vollkommen problemlos. Eine Zeichnung auf der Rückseite mit den entsprechenden Kennungen sorgt dafür, dass jeder Lautsprecher auch ohne Vorkenntnisse korrekt angeschlossen werden kann. Ist man hier unsicher, hilft der Yamaha Setup Guide bei der Ersteinrichtung weiter. Hier hilft die App Step-by-Step beim Anschluss aller Lautsprecher und Zuspieler. Steht das System, werden die Lautsprecher über YPAO eingemessen. Hierzu wird das mitgelieferte Mikrofon entsprechend angeschlossen und die Akustik des Raums analysiert und präzise angepasst. So hat man auf seiner Lieblings-Sitzposition stets den besten Klang. Allerdings ist beim RX-V4A keine Mehrfachmessung für mehrere Plätze möglich. Die Einmessung ist innerhalb weniger Sekunden erledigt, ohne dass man kompliziert manuell die Abstände zwischen Sitzposition und Lautsprecher vornehmen muss. Hat man für Surround-Lautsprecher keinen Platz, lässt sich auch ein virtuelles System einrichten, bei dem alle Lautsprecher vor dem Hörer stehen. Nutzt man ohnehin keine Surround-Speaker, verwendet man die brachliegenden Anschlüsse für ein zweites Paar Stereo-Boxen in einem anderen Raum. Es sind also reichliche Möglichkeiten der Aufstellung gegeben.

Setzt man HDMI ein, lässt sich die Einrichtung auf dem übersichtlichen und zu den Vorgängern unveränderten On-Screen Menü anzeigen. So hat man die beste Übersicht. Muss man hingegen das optische Kabel verwenden, weil der TV noch nicht über HDMI verfügt, findet die Einrichtung über das Display des Receivers statt. Auch das ist machbar, aber hier sollte dem Setup Guide der Vorzug gegeben werden.

Ebenso umfangreich ist die technische Ausstattung bereits beim kleinsten AV-Receiver. Yamaha hat jahrelange Erfahrung im Bereich des korrekten Klangs, so verwundert es nicht, dass schon im RX-V4A 19 verschiedene DSP-Programme für den immer richtigen Sound zur Verfügung stehen. Niemand wird einen Actionfilm nur in Stereo sehen bzw. hören wollen, wenn zahlreiche Soundeffekte alle Lautsprecher fordern. Musik hingegen wird man lieber in Stereo genießen, aber manchmal darf es hier etwas mehr sein. Zu diesem Zweck hat man bei Yamaha im Laufe der Jahre zahlreiche Clubs und Konzertsäle vermessen, um den dort eingefangenen Klang so originalgetreu wie möglich auch nach Hause zu bringen. Es stehen verschiedene Sound-Modi für Film, Musik und auch Gaming zur Verfügung, man hat damit zahlreiche Möglichkeiten, mit dem persönlich besten Klang zu experimentieren. Allerdings fehlen dem RX-V4A die brillante Surround:AI und das manuelle Abschalten verschiedener, weil ungenutzter DSP-Programme im Menü. Diese Funktionen werden voraussichtlich erst wieder der neuen Aventage-Reihe zur Verfügung stehen.

Look and Feel

Bei allen Fähigkeiten entscheidet auch immer die Bedienbarkeit über das Wohl und Wehe eines neuen Geräts. Ist der RX-V4A eingerichtet, aufgebaut und hat seinen endgültigen Platz im Phono-Regal gefunden, soll er seinen Dienst verrichten, sich ansonsten unauffällig verhalten und einfach nur gut aussehen. Yamaha hat am On-Screen-Menü keinerlei Veränderungen vorgenommen, dieses ist weiterhin so übersichtlich, wie es das schon beim RX-V485 war. Neben der bereits erwähnten aufgeräumten Optik betrifft die größte Änderung tatsächlich das Display. Ich hätte nicht gedacht, dass ein kleines Display den großen Unterschied machen kann?

Privat habe ich hier den großartigen Yamaha RX-A2080 zu stehen. Mal abgesehen von den umfangreichen technischen Unterschieden genieße ich hier das vielleicht nicht mehr wirklich zeitgemäße, aber dennoch große und übersichtliche Punktmatrix-Display. Auch aus größerer Entfernung sind Lautstärke, DSP-Programm und auch die im Betrieb befindlichen Lautsprecher gut abzulesen. Nicht dass das eine wirkliche Rolle spielt, aber alles Wesentliche war bisher einwandfrei zu erkennen.

Jetzt sitze ich in knapp drei Metern Entfernung zum RX-V4A und habe Schwierigkeiten, alle Informationen auf dem komprimierten LCD-Display zu erkennen. So sind das eingeblendete DSP-Programm oder der genutzte Eingang noch ganze 5 Millimeter groß, die Anzeige für die Lautstärke rechts oben sogar nur noch 3 Millimeter. Verändert man Lautstärke oder Eingang, wird dies bildschirmfüllend dargestellt, aber nach wenigen Augenblicken wieder minimiert. Und was mir persönlich vollständig fehlt, ist die Übersicht, welche Lautsprecher sich aktuell in Betrieb befinden. Somit ist das neue Display mit Sicherheit gelungen, aber eben schwerer lesbar.

Die kleine Fernbedienung hingegen bietet die von Yamaha gewohnte Übersicht. Diese liegt gut in der Hand und ist jederzeit gut ablesbar. Alle Knöpfe bieten eine gute haptische Rückmeldung und alle Funktionen sind gehen nach kurzer Eingewöhnung blind von der Hand.

Gaming

Yamaha wirbt auf der Website zum Receiver mit allen Fähigkeiten, die HDMI 2.1 für das Gaming mit sich bringt. Von der variablen Bildrate VRR über den Auto Low Latency Mode ALLM, bis hin zum Quick Media Switching QMS und dem Quick Frame Transport QFT soll der RX-V4A in Zukunft nach einem Update alles bieten, was das Zocken mit der neuen Xbox Series X und der PS5 in neue grafische Sphären heben soll. Ich starte den Test des RX-V4A mit dem aktuellen DIRT 5. Das Spiel nutzt das neue Xbox Smart Delivery und ist somit auf der Xbox One X und auf der Series X spielbar. Da der RX-V4A aber ohne das Update noch über HDMI 2.0 verfügt und ich zum Zeitpunkt des Tests noch nicht über eine Series X, muss ich mir über technische Spezifikationen erst einmal keine Gedanken machen. Einzig der Sound-Modus Action Game wird eingestellt.

Ist das Spiel gestartet, fängt natürlich zuerst die großartige Grafik ein. Als Arcade-Racer ohne großen Realitätsanspruch geht es einzig darum, als Erster über die Ziellinie zu kommen. Wird der Gegner als Leitplanke in Kurven verwendet, so ist das legitim. Aber es ist auch der Sound, der das Spiel zu etwas Besonderem macht. Durch das famose Wettersystem mit wechselnden Bedingungen auch während eines Rennens verändern sich der Untergrund und damit auch der Sound. So wird aus einer staubigen Sandpiste durch einen Regenschauer schnell eine Schlammschlacht um die besten Positionen. Statt körnigem Sand und Schotter merkt man nicht nur das veränderte Fahrverhalten im Schlamm, man hört es auch, wenn die Reifen sich durch den Matsch wühlen, verzweifelt nach ein wenig Grip suchen und der Dreck an die Karosserie klatscht. All diese Soundeffekte stellen den RX-V4A vor keinerlei Probleme.

HDMI 2.1 Problem bei bisher einem Game

Es ging durch das Internet – zahlreiche neue Receiver haben wahrscheinlich ein Problem mit der neuen HDMI 2.1 Technik und auch Yamaha gehört offenbar zu den Betroffenen. Hierbei handelt es sich um ein Gaming-Problem, welches bei Nutzung der neuen Xbox Series X und Spielen auftritt, die eine Bildwiederholungsrate von 120 Bildern pro Sekunde darstellen können. In diesem Fall bleibt der Bildschirm schwarz. Das Problem ist die verbaute HDMI-Hardware, die diesen Fehler verursacht. Noch ist nicht bekannt, wie dieser bei einem technischen Fehler der Hardware mit einem Update behoben werden kann?

Das Video zum RX-V4A

Weiterhin betrifft dieser Fehler nur das Gaming mit der neuen Xbox Series X in Verbindung mit DIRT 5 – das einzig zurzeit erhältliche Spiel mit 120 Hz. Ein Großteil der Gaming-Hersteller hat ohnehin angekündigt, Spiele vorerst nur mit maximal 60Hz zu programmieren, so dass Gamer hier keine Probleme bei der Nutzung des RX-V4A haben werden. Von daher bleibt genügend Zeit eine Lösung zu finden, bis die nächsten High-End Games für die neue Konsole tatsächlich erscheinen. Mit dieser Wiederholungsrate angekündigt sind bisher nur Ori and the Will oft he Wisps, Gears of War 5 und Rainbow Six Siege. Ob der Fehler auch bei der neuen PS5 auftritt, ist noch nicht bekannt. Ich erhalte beide Konsolen erst im Dezember und kann dann testen, ob das Problem dann noch Bestand hat.

Film

Einer der Filme mit den besten Soundeffekten ist bis heute Transformers, Zeit also den Streifen wieder einmal für diesen Test aus dem Regal zu holen und abzuspielen. Bis heute sind die Soundeffekte brachial und ein Fest für die Ohren eines jeden Heimkinofans. Allein die Verwandlung eines jeden Transformers in ein Fahrzeug zaubert mir nicht nur bei der Animation, sondern auch beim Sound jedes Mal ein breites Grinsen ins Gesicht. Bereits der erste Angriff auf das Camp, als sich der Decepticons Blackout von einem Hubschrauber in einen gigantischen Roboter umgestaltet, ist ein akustisches Feuerwerk. Die gesamte Basis wird in Schutt und Asche gelegt und selbst Panzer fliegen wie Spielzeuge durch die Luft. Auch das Finale ist ein grandioses Highlight an Soundeffekten, wenn sich hier Megatron und die Autobots eine gigantische Schlacht liefern, bei denen kaum ein Stein auf dem anderen bleibt. Gerade das DSP-Programm Spectacle liefert den passenden Klangteppich.

Aber selbstverständlich kann der RX-V4A nicht nur Action, er ist auch für das alltägliche Programm schon nach kurzer Zeit unverzichtbar. Wie oft ärgert man sich über die flachen und qualitativ nicht wirklich hochwertigen internen Lautsprechers seines TV, wenn wieder einmal Dialoge kaum zu verstehen sind oder beim Sport keine Stimmung aufkommt, weil das Publikum fehlt? Ja, das fehlt zurzeit ohnehin, aber dennoch kommt erst mit einem ordentlichen Heimkino-System auch die richtige Atmosphäre auf. Erst wenn über den Center-Speaker moderiert wird und alle anderen Lautsprecher fast im Stadion stehen, dann ist das Heimkino vollständig.

Musik

Aber der RX-V4A möchte nicht nur als Zentrale für das Heimkino glänzen, sondern auch oder gerade Musik spielt eine wichtige Rolle. Das zeigen nicht nur die acht verschiedenen Musik-DSP-Programme, die Yamaha dem Receiver mitgibt, es sind zahlreiche zusätzliche Funktionen, mit denen der kleine Verstärker aufwartet. Sei es profanes Stereo oder aber die verschiedenen Clubs oder auch Konzert-Hallen, die Akustik eines jeden einzelnen Programms fesselt den Zuhörer augenblicklich. Ist man in einem Live-Konzert, klingt dieses anders als das Album zu Hause. Will man sich nun diesen Klang des Konzerts zurück in das Wohnzimmer holen, bieten der Cellar-Club oder die Hall of Vienna die entsprechende und so unterschiedliche Akustik. Der Klang wird hierbei entsprechend verändert, um die Größe eines Saales oder Clubs zu simulieren.

Mein letztes Live-Konzert liegt zwar schon eine Weile zurück, aber Blue October spielten im letzten Jahr im Huxleys in Berlin. Dies ist ein recht kleiner, aber hoher Saal. Von daher probierte ich für den Song I Hope You`re Happy die verschiedenen DSP-Programme der Clubs durch und entschied mich letzten Endes für The Roxy Theatre, um dem Konzert wieder so nahe wie möglich zu sein. Bei vorhergehenden Modellen konnte man über die AV-Controller App auch hier den Klang noch manuell den persönlichen Bedürfnissen anpassen. Der RX-V4A steht zwar in der App zur Verfügung, es erscheint jedoch die Meldung, dass kein Gerät gefunden wird. Stattdessen öffnet sich auf meinem Tablet die MusicCast App. Ich gehe aber davon aus, dass der neue AV-Receiver im Laufe der nächsten Zeit in der AV-Controller App verfügbar sein wird.

MusicCast war nicht immer selbstverständlich, das Yamaha-eigene Multiroom-System gehörte nicht von Anfang an bei den kleineren AV-Receivern bereits zur Grundausstattung. Aber der RX-V4A kann auch dieses. Installiert man sich die entsprechende App, kann man darüber die MusicCast-fähigen Lautsprecher MusicCast 50 oder 20 miteinander verbinden und so seine Musik unterbrechungsfrei auch in anderen Räumen hören. Möchte man sich ein Surround-System einrichten, hilft auch hier die App. Mit wenigen Klicks können zwei MusicCast 20 oder eine MusicCast 50 völlig kabellos als Surround-Lautsprecher eingerichtet werden. Wie MusicCast in der Praxis funktioniert, habe ich bereits im Test >>> zu den beiden mobilen Lautsprechern erklärt.

In Sachen Streaming ist Yamaha und damit auch der RX-V4A voll auf der Höhe der Zeit. Von Spotify über Tidal bis hin zu amazon music und qobuz stehen alle Anbieter zur Verfügung, um seine Musik zu erleben. In Spotify wird der Receiver direkt unter den verfügbaren Geräten gefunden, alle anderen laufen über die MusicCast App und werden dort gestartet. Obendrein ist der Verstärker mit Bluetooth zum Senden und Empfangen ausgestattet, so dass hier Musik auch auf nicht MusicCast-fähige Lautsprecher gelangt oder aber der Receiver direkt vom Tablet oder Smartphone angesteuert werden kann. Hat man komprimierte Musik-Dateien auf dem Zuspieler, hilft der Compressed Music Enhancer diesen mit ausgeklügelten Algorithmen wieder zum vollen Volumen.

Fazit:

Yamaha beschreitet mit dem neuen AV-Receiver RX-V4A zumindest optisch neue Wege. In Sachen Qualität und technischer Ausstattung ist schon der kleinste der neuen Receiver voll auf der Höhe der Zeit. Cinema DSP 3D mit 19 verschiedenen Programmen sorgt für den besten Sound zu jedem Film, zu jeder Musik und zu jedem Spiel. Dazu kommt MusicCast und ein umfangreiches Angebot an Streaming-Möglichkeiten. Wer in die Welt des Heimkinos neu- oder wiedereinsteigen will, findet im RX-V4A einen preislich fairen 5.1 AV-Receiver.

Wenn man wirklich etwas am RX-V4A bemängeln möchte, ist es das meiner Meinung nach zu kleine Display und die dadurch auf größere Entfernungen schwer ablesbaren Informationen. Aber das ist vielleicht zu vernachlässigen? Bei der Bedienung stehen neben der übersichtlichen Fernbedienung auch Apps zur Verfügung, die den Blick auf das Display überflüssig machen. Jetzt bleibt das avisierte Update auf HDMI 2.1 und HDR10+ abzuwarten, um dann den vollen Funktionsumfang zur Verfügung zu haben. Bis dahin läuft der RX-V4A mit bekannter und bewährter Technik.


Link zum Hersteller: Yamaha RX-V4A




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