Hardwaretest: Yamaha RX-A2070 – darf es etwas mehr sein?

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Yamahas Aventage Serie gehört seit Jahren zum Besten, was man sich als Heimkino-, Musik- oder Videospielfan ins heimische Wohnzimmer stellen kann. Optisch dezent seit jeher ein Leckerbissen mit einwandfreier Verarbeitung, Funktionen ohne Ende, technisch immer in der ersten Liga und mögliche Boxenkonfigurationen, um die man von so manchen Kinosaal beneidet würde. Nun sitze ich hier vor dem RX-A2070 und überlege, wie man einen Test zu einem Gerät starten soll, dessen Funktionen schon nur in Ansätzen auf der Yamaha eigenen Website präsentiert werden können?

Kurzum, die pure Menge an Möglichkeiten des RX-A2070 können schon beim ersten Lesen verwirren und erschlagen. Allein die zahlreichen Alternativen nur Boxen anzuschließen erfordern zwar kein Studium, aber zumindest einen Plan, was man mit einem solchen Receiver anstellen möchte? Lege ich Wert auf perfekten Stereo-Klang aus nur zwei Boxen vielleicht sogar mit mit Bi-Amping, weil ich ausschließlich Musik höre? Will ich mit einem zusätzlichen Center den TV-Sound aufbessern? Oder steht mein Haus einsam im Wald und ich kann das volle akustische 9.2 Heimkino-Inferno entfachen? Wer sich also für einen solchen Receiver interessiert, sollte sich schon vorher halbwegs im Klaren sein, was man für Ziele verfolgt? Yamaha widmet den verschiedenen Anwendungsbereichen mit „Was Sie mit dem Gerät machen können“ sogar ein eigenes Kapitel in der Anleitung.

Hebt man den 17 Kilogramm schweren Receiver aus dem Karton, stellt sich sofort das von Yamaha bekannt-positive Gefühl ein, alles schon einmal gesehen zu haben. Die Front aus Aluminium unterscheidet sich nicht von den schon hervorragenden Vorgängern. Warum auch etwas Gutes ändern? Links das große Rad für die verschiedenen Eingänge, rechts jenes für die Lautstärke und hinter der Klappe in der Mitte verborgen sämtliche Funktionen für die manuelle Bedienung, wenn Fernbedienung oder Handy mal zeitgleich nicht funktionieren. Auch am übersichtlichen Display wurde nicht herumexperimentiert, jede Anzeige ist auch bei direktem Lichteinfall jederzeit gut ablesbar.

Ist die Vorderseite noch dezent und übersichtlich, so ändert sich das beim Blick auf die Rückseite. Hat man das erste Mal einen solchen High-End Receiver in der Hand, sollte man für den Anschluss aller Geräte dringend die Anleitung zu Rate ziehen. Wer keine Lust auf umfangreiches Lesen hat, lädt sich den Yamaha Setup Guide auf das Handy oder Tablet und folgt dort Step-by-Step der Installation. Hier wird jeder Schritt noch einmal anhand von übersichtlichen Bildern illustriert, so dass Fehler in der Verkabelung so gut wie ausgeschlossen sind.

Wer sein Wohnzimmer zur ultimativen Heimkinozentrale hochrüsten möchte, findet im RX-A2070 seine Bestimmung. Zwei HDMI-Ausgänge für den Anschluss von TV und Zweit-TV oder Beamer, sieben HDMI Eingänge mit 4K Ultra HD und HDCP 2.2 für alle erdenklichen Zuspieler wie Blu-ray und Spielkonsolen, dazu neun analoge Eingänge inklusive Phono-Eingang für die wieder aktuellen Plattenspieler, vier Composite Video Eingänge und drei optische Eingänge sollten jeden noch so gut ausgestatteten und anspruchsvollen Benutzer zufriedenstellen. Und wer nur mal schnell Musik zuspielen oder die Videokamera anschließen möchte, findet in der Front noch einmal einen HDMI, einen analogen, sowie einen USB-Eingang. Mehr ist also kaum möglich und wahrscheinlich auch nicht nötig.

Ähnlich umfangreich gestaltet sich das Boxen-Szenario. Auch wenn der RX-A2070 als 9.2 System ausgelegt ist, so haben doch die wenigsten Heimanwender zu Hause die Möglichkeit, solch ein umfangreiches System auch in der Praxis zu realisieren. Auch wenn viel möglich ist, so ist die klassische Ausstattung bisher ein 5.1 System oder vielleicht sogar schon ein 7.1 System. Was also tun mit den ungenutzten Anschlüssen? Wer sich die Anleitung einmal in Ruhe zu Gemüte führt, wird auf zahlreiche weitere Möglichkeiten aufmerksam, den Receiver bestmöglich zu nutzen. So ist die Einrichtung mehrerer Zonen möglich. Durch den zweiten HDMI-Ausgang lässt sich in einem anderen Raum zum Beispiel ein zweiter TV mit zusätzlichen Stereo-Boxen nutzen. Und wer sich gar keine Boxen hinter das Sofa stellen kann, kann mit einer Aufstellung von mehreren Boxen vor dem Hörplatz auch virtuellen Raumklang erzeugen.

Dolby Atmos und DTS:X sind momentan im Kommen. Statt also wie bisher den Klang „nur“ zweidimensional, also in Länge und Breite zu genießen, kommt durch die neuen Sound-Systeme mit der Höhe eine dritte Dimension dazu. Sound kommt nun auch von der Decke. Wie das genau funktioniert, haben wir in unserem Beitrag zur YAS 207 >>> genau erläutert. Selbstverständlich verfügt der RX-A2070 über die Möglichkeit, diese sogenannten Effekt-Boxen auch ordnungsgemäß anzuschließen. Durch den neuen Algorithmus  Cinema DSP HD3 wird auch dieser Sound noch einmal technisch verbessert.

Um Dolby Atmos oder DTS:X zu nutzen gibt es verschiedene Boxenkonfigurationen. So erzielt man dreidimensionalen Sound durch zusätzliche Boxen über dem TV, die Anbringung an der Decke oder mit Effektboxen, die auf den Standlautsprechern platziert werden und deren Klang von der Zimmerdecke reflektiert wird. Man spricht dann von einem 7.2.2 System, also 7 Boxen am Boden, 2 Boxen für Höheneffekte und 2 Subwoofer. Die Möglichkeiten, dem Receiver Sound zu entlocken, sind also umfangreich und vielfältig.

Für den Aufbau und Anschluss eines solchen Gerätes sollte man dann auch ausreichend Zeit einplanen. 17 Kilogramm Receiver wegen eines vergessenen oder am falschen Eingang angeschlossenen Kabels erneut aus dem Phonoregal zu stemmen, kann für unnötige Schweißausbrüche sorgen. Wir haben bisher mit dem Setup Guide die besten Erfahrungen gemacht, also wird unser 5.1 Soavo >>> System genau den Instruktionen entsprechend verkabelt.

Im ersten Schritt wird der Receiver per HDMI mit dem TV verbunden, so dass nun das OnScreen Menü auf dem TV-Bildschirm zur Verfügung steht. Das ist die erfahrungsgemäß einfachste Methode der Einrichtung. Im Menü wird nun im Punkt Netzwerk das entsprechende Heimnetzwerk gesucht und der Receiver mit dem Netz verbunden. Ab jetzt findet auch der Setup Guide den Receiver für die Übertragung aller angeschlossenen Geräte und der Ersteinrichtung steht nichts mehr im Weg. Wer das umgehen mag, verbindet den Receiver per Kabel mit dem Router.

Stehen Receiver und Boxen an ihrem endgültigen Platz, überlassen wir es der Einmesselektronik YPAO R.S.C. den Klang optimal dem Raum anzupassen. Diese Refleceted Sound Control korrigiert Reflektionen, wenn Boxen durch räumliche Gegebenheiten zu nah an einer Wand stehen. Somit wird für jeden Raum das optimale Klangbild erzeugt. Selbstverständlich sind Mehrfachmessungen möglich, wenn man die Kino-Abende mit mehreren Leuten gemeinsam genießt. So wird sichergestellt, dass der Klang für jeden Zuhörer optimal erscheint.

Bevor wir uns mit den schier unendlichen Möglichkeiten des RX-A2070 befassen, sind wir einfach viel zu neugierig, was das Gerät zu leisten in der Lage ist. Also wird für den ersten Sound-Check die Blu-ray Fluch der Karibik – Salazars Rache in den Schacht der Xbox One X geschoben. Sekunden nach dem Filmstart sind wir mittendrin. Ja, das Bild ist auf einem OLED-TV ohnehin überragend, aber was nützt das, wenn der Ton nicht mithalten kann? Heimkino bedeutet doch, mit (fast) allen Sinnen zu genießen. Aber der RX-A2070 lässt die Karibik auch akustisch lebendig werden.

Es ist faszinierend, was der RX-A2070 aus den Tonspuren alles herauszuholen vermag. Allein die erste Seeschlacht, in der Salazar das englische Schiff aufbringt, lässt den Hörer das Gefecht hautnah erleben. Säbelrasseln, das Feuern von Kanonen und berstendes Holz liefern so viele Soundeindrücke, dass es eine wahre Freude ist. Auch der völlig missratene Banküberfall von Jack Sparrow schließt nahtlos daran an. Pferdegetrampel, das Feuern von Musketen und der so einzigartige Soundtrack des Films transportieren die Action lebhaft in das heimische Wohnzimmer.

Aber es spielt eigentlich keine Rolle, in welche Szene des Films man springt, die Lautsprecher sind niemals still und die Differenzierung der einzelnen Tonspuren ist brillant. Der RX-A2070 erzeugt eine unglaubliche Dynamik. Dazu kommt die Video-Wiedergabe über HDMI an unserem Philips 55POS9002. Es macht keinen Unterschied, ob das Signal vom Player direkt in den TV geleitet wird oder ob es den Weg über den Receiver nimmt. Die Videosignalverarbeitung ist einwandfrei und detailreich.

Gleiches gilt für Videospiele. Überragender Klang gehört bei einem Spiel inzwischen nicht nur dazu, er wird vom Spieler vorausgesetzt. Sei es das jährliche Update des immer gleichen Ego-Shooters oder ein „neues“ FIFA, bei dem aktuelle Kader und modifizierte Grafiken oder Spielabläufe jedes Jahr einen neuen Vollpreis-Titel rechtfertigen sollen, der Sound ist wichtig und nicht mehr wegzudenken. Aber auch an mir gehen manchmal Titel vorbei und so habe ich mir für den Test des Receivers einen Titel aus dem letzten Jahr besorgt, der den Simulanten am PC den Schlaf geraubt hat. Die Rede ist von Cities: Skylines.

Die Idee der Städtebau-Simulation ist so alt wie das SNES. Sim City war eines der Highlights auf dieser Konsole. Nun zocke ich seit unzähligen Stunden Cities: Skylines auf der Xbox One X und verbessere ständig hier eine Straße und dort ein Industriegebiet. Auch wenn akustisch nichts Ungewöhnliches geboten wird, kann man sich dennoch am Straßenlärm fahrender Autos, dem Surren ein- und ausfahrender Züge an Bahnhöfen und den zahlreichen Effekten erfreuen. All diese Sounds machen eine Stadt erst lebendig – auch wenn der RX-A2070 damit hoffnungslos unterfordert ist.

Nach diesem Vorgriff auf die akustische Leistungsfähigkeit des Receivers ist man mit der Einrichtung aber noch lange nicht am Ende. Es gibt in Sachen Sound nichts, was sich nicht einstellen oder noch feinjustieren und an die eigenen Hörgewohnheiten anpassen ließe. Der RX-A2070 verfügt über ganze 24 DSP-Programme, so dass für jeden Film, jedes sportliche Großereignis und jeden Musikgeschmack eine entsprechende Auswahl mit dem dazu angepassten Sound zur Verfügung steht.

Bei der Sportübertragung möchte man die Atmosphäre eines prall gefüllten Stadions genießen, aber den Kommentator nur von vorn erleben. Genau dies regelt das Programm Sport – Fangesänge links, Applaus rechts, Stimmung von überall, aber Erläuterungen von vorn. Ähnliches gilt für Actionfilme von Netflix oder Blu-ray. Auch hier sollen alle Boxen die Effekte aus allen Richtungen vermitteln, während Dialoge aber klar vorn zu verstehen sind. Leider sind ältere Filme manchmal in diesem Punkt eher schwach, so dass genau diese Dialoge in der allgemeinen Action untergehen können. Hier hilft die Funktion Dialogue Level, die gesprochene Worte von Protagonisten auf ein dann wieder verständliches Maß anhebt.

Genießt man einen Action-Streifen noch mit der Einstellung Spectacle, so kommt bei einem klassischen Konzert erst die richtige Freude auf, wenn man dazu vielleicht das Programm Hall in Vienna auswählt. Denn jetzt kommt der Klang mit einem leichten Nachhall, so dass das Gefühl räumlicher Größe einer echten Halle statt des übersichtlichen Wohnraums entsteht. Alle diese Musik-DSP-Programme sind an den originalen Örtlichkeiten vermessen worden und bringen den identischen Klang an den Hörer, den man auch in der realen Umgebung würde hören können. Trotz des schon überragenden Klangbildes lassen sich alle Programme aber auch manuell verstellen, so dass der ambitionierte Hörer den für sich passenden Klang finden wird.

War es vor einer Weile noch die CD, so wird Musik heute gestreamt. Auch dafür ist der RX-A2070 bestens gerüstet. Von Bluetooth, Airplay, Spotify und Deezer bis hin zu Tidal und Quobuz ist alles an Bord, was digitale Musik anbietet. Damit aber auch das bestmögliche Ergebnis ausgegeben werden kann, hat Yamaha dem Receiver einen D/A Wandler von ESS Technology spendiert. Aber auch der High Resolution Music Enhancer sorgt für eine höhere Musikqualität als das Original. Hierbei sorgt Hi-Bit Upsampling auf bis zu 96kHz/24Bit für eine akustische Steigerung von Quellen wie CD.

Aber Musik wird heute nicht mehr nur an ein einziges Ausgabegerät gestreamt, das Zauberwort ist Multiroom. Musik soll nicht nur mehr auf dem Sofa ankommen, sondern auch zeitgleich in der Küche und im Badezimmer. MusicCast ist noch immer das fortschrittlichste Streaming-System am Markt, denn hier werden nicht nur Yamaha-eigene Geräte ins System eingebunden, sondern jedes Bluetooth fähige Gerät. Wie MusicCast genau funktioniert, könnt ihr in unserem umfangreichen Testbeitrag zum Yamaha Chorus >>> nachlesen.

Der RX-A2070 steht jetzt gute 3 Wochen hier und wir haben uns durch jede erdenkliche Playlist verschiedenster Medien gehört. Das Ergebnis ist immer das Gleiche – Musikhören mit diesem Receiver ist einfach Genuss pur. Blue Monday von New Order ist einer der erfolgreichsten Titel aller Zeiten. Aber es gibt auch einige wirklich gelungene Coverversionen in unterschiedlichen Stilrichtungen. Deswegen stelle ich statt unterschiedlicher Songs hier einmal drei verschiedene Versionen ein und desselben Songs vor.

Eine dieser Versionen stammt von Ogry und ist dem Nu-Metal zuzuordnen. Die bekannt-eingängige Melodie des Synthesizers wurde durchgängig beibehalten, unterstützt von elektrischen Gitarren und einem äußerst intensiven Schlagzeug. Hier wird der Stereo-Effekt von Gitarren und Synthesizer unglaublich sauber getrennt und zaubert somit eine breite Bühne vor dem Zuhörer.

Eine Dancetrack-Version aus dem Jahr 2017 stammt von Health. Diese ist mit dem durchgängigen Synthesizer dem Original noch am Ähnlichsten. Der RX-A2070 bietet hier eine hervorragende Auflösung durch den gesamten Frequenzbereich bis in höchste Pegel.

Eine vollkommen ungewöhnliche, weil sehr melodische Version stammt von Flunk. Anfangs ist kaum auszumachen, dass es sich um den Song Blue Monday handelt, denn die akustische Gitarre ist das allen vorangestellte Instrument und in dieser Version statt des Synthesizers zuständig für die Melodie. Das Zupfen jeder einzelnen Saite wird dabei großartig herausgearbeitet.

Zu einem Yamaha Receiver gehören die bekannten Szene Tasten. Statt also viele einzelne Geräte nacheinander einzuschalten, reicht ein Druck auf eine der Tasten, um ein Szenario wie Blu-ray-schauen zu starten. Abzuspeichern sind 12 verschiedene Szenen. Weiterhin ist der RX-A2070 mit dem aktuellen DAB/DAB+ ausgerüstet. Denn statt wackeliger UKW-Sender werden diese digital ausgestrahlt. Selbst ohne einen Internetzugang ist also aktuelles, rauschfreies Radioprogramm  möglich. Der Receiver speichert nach einem automatischen Sendersuchlauf bis zu 40 verschiedene Sender.

Fazit:

Der Yamaha RX-A2070 ist ein Receiver für die großen Jungs. Allein die Gestaltung mit speziell designten Standfüßen für Vibrationsfestigkeit und dem symmetrischen Innenaufbau zeigen, dass man sich bei Yamaha bis ins kleinste Detail Gedanken gemacht hat. Zeigten früher möglichst viele Knöpfe und Schalter die hohe Qualität eines Receivers an, geht man heute den umgekehrten Weg. Puristisches Design sorgt für eine zeitlose Eleganz.

Technische Innovationen sind nicht nötig, um den RX-A2070 aus der Masse hervorzuheben. Hier ist es einfach der gewaltige Funktionsumfang und die Summe der verwendeten, hochwertigen Bausteine, die das umfangreiche Gesamtpaket schnüren. Selbst wenn man mit einem ordentlichen paar Stereo Standlautsprechern startet, bietet der Yamaha immer noch reichlich Luft nach oben, um sich die perfekte Heimkinozentrale einzurichten. Die Möglichkeiten der Boxenkonfiguration sind immens.

Wie immer gibt es an der akustischen Leistungsfähigkeit eines Yamaha Receivers nichts zu bemängeln. Wenn die Nachbarn schon längst wütend klopfend vor der Tür stehen, ist beim RX-A2070 noch lange nicht Schluss und immer noch Luft nach oben, ohne dabei an Brillanz einzubüßen. Mit knapp 1800,-€ ist er sicher kein Schnäppchen, welches man sich zwischendurch gönnt, aber wer weiß, was er möchte, findet im RX-A2070 ein Gerät, mit dem er auf lange Sicht glücklich wird.

Link zur Herstellerseite: Yamaha RX-A2070

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