Hardwaretest: TCL 55EC780 – vom Underdog auf dem Weg nach oben

Die Firma TCL ist in Deutschland noch gänzlich unbekannt, wenn es um den Bereich TV geht. So wurden Beiträge über deren Displays bisher hauptsächlich in den einschlägigen Printmedien veröffentlicht. Umso erfreuter sind wir, dass wir als eine der ersten Online-Redaktionen nun den neuen TCL 55EC780 für einen ausführlichen Test hier zu stehen haben. Wir sind gespannt, was der TV in Verbindung mit Sound von Onkyo bietet?

TCL verfügt über eine bereits lange Geschichte. Unter dem Namen TTK wandte man sich als ehemaliger Hersteller von Audio-Kassetten später Telefonen zu, daher auch der neue und bis heute gültige Name TCL – Telephone Communications Limited. Ab 1997 blickte man aus China auf die immer interessanter werdenden internationalen Märkte, übernahm die Firma Schneider und ging bald darauf eine Kooperation mit dem französischen Unternehmen Thomson ein, um Röhrenfernseher zu produzieren. Dies geschah allerdings zu einer Zeit, als Plasma- und LCD-Bildschirme bereits auf dem Vormarsch waren. Thomson wurde bald darauf vollständig aufgelöst, aber TCL vertreibt in einigen europäischen Märkten bis heute hauseigene TV unter dem Namen Thomson. Heute verfügt man über ein gewaltiges Werk zur Produktion eigener Bildschirme, TCL ist auf dem Weg, sich als neuer Global Player in Position zu bringen.

Es wird also Zeit, dem Bildschirm endlich auf die Füße zu helfen. Das Gerät ist ordentlich verpackt und mit viel Styropor vor Transportschäden geschützt. Der massive Standfuß besteht aus drei Teilen und muss vor der Anbringung an das Display erst einmal selbst zusammengesetzt werden. Das alles stellt jedoch keinerlei Schwierigkeit dar. Innerhalb weniger Minuten steht der TCL 55EC780 am dafür vorgesehenen Platz.

Optisch gefällt der dunkle Rahmen in Verbindung mit dem geschwungenen Standfuß aus Alu-Druckguss sofort. Was jedoch augenblicklich ins Auge sticht, ist die unten am Bildschirm angebrachte und mit Stoff überzogene Soundleiste aus dem Hause Onkyo. Nun ist Onkyo kein Unbekannter, wir hatten schon Receiver der Marke zum Test hier und waren davon angetan.

Endlich kommen TV-Hersteller dahinter, dass nach unten ausgerichtete Lautsprecher in einem Display einfach nervtötend sind, wenn man zu einem guten Bild auch guten Klang möchte. Schon Philips hat mit seiner Kooperation mit der englischen Soundschmiede Bowers & Wilkins vorgemacht, wie man auch flachen Displays sehr guten Sound entlocken kann. Die Ansprüche an den Bildschirm steigen also schon vor der ersten Inbetriebnahme, für den gesamten Test bleibt also das Heimkino außen vor. Wir wollen den TV authentisch erleben.

Technisch bietet das Display alles, was man sich zum heutigen Zeitpunkt wünschen kann. So ist der TCL 55EC780 in der Lage 4K in der Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln darzustellen und das selbstverständlich mit den aktuellen HDR-Formaten Dolby Vision, HDR, HDR10+, HLG und HDR Pro. Für den Empfang des abendlichen Programms verfügt der Bildschirm über drei Tuner für DVB-T2, -C und -S2, aber wichtig ist heute eben nicht nur mehr der Standard-Empfang, sondern auch eine umfangreiche Smart-Ausstattung. Hier wird mit Android-TV 9 der momentane Maßstab geboten. Zahlreiche vorinstallierte Apps bieten schon reichlich Umfang, aber Android bietet noch so viel mehr. So lassen sich die wichtigen Apps DAZN und der Eurosport-Player für Sport oder mit Joyn die App für Serien leicht nachinstallieren. Unwichtige oder irrelevante Apps hingegen lassen sich problemlos löschen.

Auch die Anschlussmöglichkeiten lassen kaum Wünsche offen. Der TV verfügt über 3 x HDMI 2.0b mit HDCP 2.2, sowie ARC, MHL und DVI-in. Dazu kommen ein optischer Digital-Eingang, falls der TV über ein entsprechendes Kabel an einen AV-Receiver angeschlossen werden soll, sowie zwei USB 2.0 Eingänge. Für die vorhandenen Tuner gibt es entsprechende Antenneneingänge, weiterhin ist der Anschluss eines Kopfhörers möglich. Der Zugang zum Internet kann sowohl über Kabel, als auch kabellos erfolgen. Mehr benötigt es nicht, um auch den einen oder anderen Zuspieler an den TV anzuschließen und seine Lieblingssendungen zu streamen.


das Video zum Beitrag


Da der TCL 55EC780 ein Android-TV ist, ist auch die Ersteinrichtung ein Kinderspiel. Entweder man nimmt Google zu Hilfe oder richtet den TV manuell ein. Beides ist innerhalb weniger Minuten zielführend. Allerdings fällt bei der Bedienung der Knöpfe auf der Remote auf, dass einige Eingaben manchmal einen Bruchteil an Zeit benötigen, bis sie umgesetzt werden. Das ist nicht störend, aber offenbar überlegt der verbaute Chip einen Moment, ob man die Eingabe auch wirklich ernst gemeint hat? Ähnliches fällt bei der Bedienung des Menüs auf.

TCL fügt dem TV gleich zwei Fernbedienungen bei. Da gibt es zum einen die übliche Standardversion aus Kunststoff, mit zahlreichen Buttons und einem Zahlenfeld für den Benutzer des klassischen TV. Wer seine Kanäle im Kopf hat, schaltet über die Zahlen auf den entsprechenden Sender um. Weil hier aber das gesamte Programm über einen Decoder eingespielt oder aber über Netflix, Joyn, den Eurosport Player, DAZN und Amazon gestreamt wird, verwenden wir hier die nur halb so große und optisch so edle zusätzliche Fernbedienung. Diese ist aus Aluminium gefertigt und auf das Wesentliche beschränkt. Ein Bonus, den kaum ein anderer Hersteller bietet.

Laufen dann endlich die ersten Bilder, muss man dann zuerst etwas nachjustieren. Die Voreinstellungen sind zumindest für meinen Geschmack etwas zu blass und zu kühl. Also rein ins Menü und den 55EC780 nach den persönlichen Vorlieben eingestellt. Und ich staune über die Übersichtlichkeit des dort Dargestellten. Schlichte graue Felder mit entsprechenden Bezeichnungen, dazu Pfeiltasten die in ein Untermenü oder eine Einstellung führen reichen aus, um den Bildschirm zu justieren. Nichts wirkt überladen oder unverständlich, in maximal drei Schritten erreicht man das Gesuchte.

Es gibt genau drei Punkte, die für besseres Bild oder volleren Klang sorgen, dazu kommt ein Menü für das System. Das sollte selbst Laien oder Anfänger vor keine größeren Probleme stellen. Zuerst wende ich mich den Bildeinstellungen zu. Hier ist zuerst einmal der Punkt Bildmodus spannend. Denn auch der TCL verfügt über verschiedene Voreinstellungen für bestimmte Programme, zu denen das Display ein entsprechend dazu passendes Bild darstellen soll. Dynamisch, Standard, Smart HDR, Kino, Sport, Spiel und PC bieten jeweils verschiedene Bilder.

Will man sich nicht mit kleinteiliger Justierung beschäftigen, reichen die Punkte Helligkeit und Farbsättigung den meisten Nutzern für das dargestellte Bild vollkommen aus. Aber unter dem Punkt Experten-Einstellungen finden sich dann die Punkte, die für den Filmfan notwendig für ein einwandfreies Bild sind – hier finden sich dann endlich alle benötigten Einstellungen für Kontraste, Farbtemperatur, Bewegungsschärfe, Schwarzwerte und zahlreiche andere, die für den perfekten Kinoabend zu Hause unerlässlich sind.

Man kann diese Einstellungen dann für alle Bildmodi übernehmen oder aber jeden einzelnen Modus für sich einstellen. Und das ist zwingend zu empfehlen, denn die Einstellung Sport lässt bei der Bundesliga-Übertragung den Rasen in einem dermaßen grellen Grün förmlich explodieren, dass es nicht mehr schön ist. Aber dafür gibt es ja das umfangreiche Menü und solche Einstellung nimmt man üblicherweise auch nur einmal vor.

Allerdings finden sich auch Punkte, deren Funktionen unverständlich sind und zu denen man leider keinen Hinweis erhält. Welche Funktion zum Beispiel verbirgt sich hinter MPEG-NR. und den damit verbundenen Einstellungen Aus, Niedrig, Mittel und Hoch? Bei solchen Fragen wird man vom Menü und der nur 16seitigen Anleitung dann leider allein gelassen. Auch gibt das dann veränderte Bild keinerlei Aufschluss über die Funktion.

Wer nicht nur etwas hören will, sondern wirklich auch die Onkyo-Soundleiste für bestmöglichen Klang nutzen will, sollte sich mit den verschiedenen Einstellungen für den Ton beschäftigen. Selbstverständlich kommt schon zu Beginn vernünftiger Klang aus den Lautsprechern, aber TCL gibt an, dass Dolby Atmos möglich ist. Auch hier finden sich wieder verschiedene Modi, die das Bild mit dem entsprechenden Klang untermalen. Was nützt mir ein Action-Streifen, wenn Schüsse klingen wie die Knallerbsen der Kids an Sylvester oder eine wilde Verfolgungsjagd wie das Rennen auf der Carrera-Bahn?

Auch hier kommen mit Dynamisch, Standard, Kino, Musik, Stimme, Spiel und Sport zahlreiche Soundmodi zum Einsatz, die den besten Klang zum Bild bieten. Manchmal sind die Unterschiede nur marginal, aber dennoch gut zu vernehmen. Da man bei einem Film doch mehr Bässe als in einer Dokumentation erwartet, kann man zusätzlich den Bass anheben. Für mich inzwischen unerlässlich ist eine Funktion, um Stimmen verständlicher darzustellen. Auch wenn es den Modus Stimme bereits gibt, kann man die Sprachverständlichkeit hier noch gesondert justieren – sehr löblich.

Der letzte Punkt sind die Systemeinstellungen. Auch hier kann man einige Einstellungen vornehmen. Für Fans der Spracheingabe steht sogar die Steuerung über Alexa zur Verfügung oder wer seinen TV vor dem unbefugten Zugriff der Kids schützen möchte, kann diesen mit einem Pin schützen. Warum allerdings hier noch einmal die Modi Sport und Spiel gesondert aufgeführt sind, erschließt sich mir nicht wirklich? Zumal hier der aktivierte Sportmodus dann die Bildmodi im Hauptmenü Bild deaktiviert.

Nach so viel Theorie ist es nun endlich soweit, den TCL 55EC780 auch mit bewegten Bildern zu genießen. Und da ich eine meiner Lieblingsserien auf Netflix lange nicht gesehen habe, starte ich mit The Punisher auf Netflix. So viele Szenen spielen hier in der Dunkelheit, der TCL kann also gleich einmal zeigen, was die Schwarzwerte und die Kontraste des Displays so zu bieten haben? Und auch wenn ein LCD-Bildschirm kein OLED ist, so ist das Bild wirklich klasse.

Die Bildanzeige steht auf Dolby Vision, die Einstellungen stehen auf dunkel und der Sound auf Dolby Atmos – besser geht es nicht. Ich bin wirklich angetan, was der TCL an bewegten Bildern darstellt. Gerade der Beginn der ersten Folge spielt in der Nacht oder dem Halbdunkel der Baustelle, immer wieder unterbrochen von Sequenzen am Tage. Die Kontraste sind wirklich gut, auch dunkle Szenen sind klar zu erkennen. Hellere Hintergründe heben sich deutlich von dunkleren ab. Einzig in den Szenen am Tage fällt eine leichte Körnung beim Blau des Himmels auf. Diese Körnung fällt aber tatsächlich nur bei The Punisher auf und es fällt mir aufgrund der guten Qualität des Bildes wirklich schwer, die Folge zu unterbrechen, um am Test weiterzuschreiben.

Um zu sehen, wie der 55EC780 bei schnellen Bewegungen reagiert, wird auf SKY Taxi 5 angeschaut. Wer auf französischen Humor und schnelle Verfolgungsjagden bei entsprechender Kameraführung steht, liegt bei diesem Film richtig. Und auch hier macht das Gerät richtig Freude. Es sind selbst bei schnellen Schwenks keine Schlieren oder sonstige Unartigkeiten zu erkennen, zu denen Bildschirme gelegentlich neigen. Der Modus Kino wird farblich etwas nachjustiert, bis er meinen persönlichen Vorlieben entspricht und schon steht dem Spaß nichts mehr im Wege. Bild und Ton kann der TV also, aber TCL deklariert das Display auch als uneingeschränkt tauglich für Videospiele.

Also wird die Xbox One X angeschlossen, um der Aussage den Beweis folgen zu lassen. Der Spielemodus des TCL dient nicht nur dem Zweck, tolle Bilder darzustellen, sondern auch der Verringerung von Latenzen. Arbeitet bei einem Film oder dem normalen Programm im Hintergrund der Quad-Core Prozessor auf voller Leistung um per Software das bestmögliche Bild zu liefern, so wird dieser im Spielemodus abgeschaltet. Das Signal der Konsole wird direkt an den Bildschirm durchgereicht, ohne vom Chip nachbearbeitet zu werden. Damit pendelt sich der 55EC780 im Spielemodus zwischen 9 – 15 Millisekunden Reaktionszeit ein. Wird der Spiele-Modus nicht genutzt, können diese Zeiten um ein Vielfaches höher liegen, man sollte also vor dem Beginn des Games zur Vermeidung von Latenzen unbedingt umschalten.

Auch wenn ich kein ausgewiesener Fan epischer Shooter bin, habe ich mir für diesen Test zumindest die Demo von Gears of War 4 heruntergeladen. Hier macht es die Kombination von schnellen Reaktionen und Bewegungen und hellen und dunklen Szenen, die den TCL 55EC780 an seine Grenzen treiben sollen – aber das passiert nicht. Selbst in der chaotischsten Action habe ich einzig das Gefühl, nur an mir selbst zu scheitern und nicht am dargestellten Bild des Displays, weil Details nicht erkannt werden. Krachende Explosionen, bildschirmfüllende Gegner, realistisches Level-Design, all das zeichnet Gears of War schon seit dem ersten Teil aus und gerade die für die Xbox One X optimierte Version ist so voller Details, dass man manchmal einfach nur stehenbleiben und sich im Level umschauen möchte, wären da nicht die ständigen Gegnerhorden.

Gleiches gilt für alle anderen Spiele, die im Laufe der Testwoche hier im Schacht der verschiedenen Konsolen verschwunden sind. Sei es The Division 2 mit seiner so herrlich gestalteten Umgebung oder Forza Motorsport für die gepflegte und realistische Rennaction. Der Bildschirm ist für jedes Spiel zu haben und auch das kurze Monopoly an der Nintendo Switch macht einfach Spaß, obwohl das Game dem TV an keiner Stelle etwas abverlangt. Dazu spielt die Onkyo-Soundleiste richtig auf und lässt krachenden Sound auf den Spieler los. Egal ob es die freundlichen Düdelsounds der Switch, die Motorengeräusche beim Rennen oder donnernde Explosionen im Shooter sind – die Soundleiste packt zu.

 

Fazit:

Nachdem ich mich in meinen letzten TV-Tests mit den aktuellen OLED- und QLED-Größen beschäftigen durfte, waren meine Erwartungen an das 4K LCD-Display nicht so weit oben angesiedelt – aber weit gefehlt. Der TCL 55EC780 ist eine wirklich positive Überraschung. Für nicht einmal 600,-€ spielt das Display groß auf.

Und nicht nur dieses, auch die Soundleiste von Onkyo unterstreicht die Ambitionen von TCL, sich im Konzert der Alteingesessenen neu aufzustellen. Wer keinen Platz für oder kein Interesse an einem zusätzlichen Sound-System wie einer Soundbar oder einem AV-Receiver mit zahlreichen Lautsprechern hat, macht beim 55EC780 definitiv nichts falsch.

Bild und Ton sind richtig gut, die Menüführung trotz kleiner Unklarheiten dennoch verständlich und das ist es, was man beim Kauf eines neuen TV erwartet. Obendrein besticht der Bildschirm durch ein klares Design. Dazu kommt die komplette Gaming-Tauglichkeit, die das Display nicht nur für den Film-, sondern auch den Videospielfan interessant macht. Ist man also in naher Zukunft auf der Suche nach einer bezahlbaren Alternative in Sachen TV, sollte der TCL in die ganz enge Auswahl mit einbezogen werden.

 

 

Link zur Herstellerseite: TCL 55EC780

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8 Gedanken zu „Hardwaretest: TCL 55EC780 – vom Underdog auf dem Weg nach oben“

  1. Hallo konsolenfan,
    habe mir den Fernseher am Samstag bestellt und ich muss sagen das ich mich durch deinen Testbericht und deinem Video wahnsinnig auf das Gerät freue😁🤘
    Gruß aus dem Hunsrück

    Martin

    1. Hallo Martin,
      ich persönlich habe einen Philips zu stehen, weil ich totaler Ambilight-Fan bin. Aber ich denke, dass das Video und der Beitrag das auch rübergebracht haben – ich war von dem TV echt angetan und wenn ich jetzt zwingend einen TV kaufen müsste, würde ich nicht lange überlegen 😉

      Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Teil – und eine Anmerkung, weil ich das im Test nicht drin habe:
      Wenn dir der TV zu langsam startet, dann gehst du in das Android-Menü und da in den Menüpunkt Betrieb. Dort aktivierst du die Soforteinschaltung und übergehst damit das längere starten des TV. Geht allerdings auf Kosten des Energieverbauchs im Stand By.

      Danke für den netten Kommentar, kannst ja mal Rückmeldung geben, wenn der TV läuft
      Viele Grüße
      Micha

      1. Hi Micha😁
        Hab den Tcl Fernseher seit gestern in Betrieb und ich muss sagen in Sachen Design,Bild und Ton alles klasse👍
        Aber es riecht stark nach Plastik in der ganzen Wohnung😔
        Hattest du das Problem bei deiner Testphase nicht??

        Gruß Martin

      2. Hallo Martin,

        nein, das hatte ich nicht, allerdings handelte es sich bei mir um ein Testgerät, welches nicht neu war. Ich vermute, das ist vorher schon durch die Redaktionen der video und der HDTV gegangen? Von daher gehe ich davon aus, dass der Geruch sich nach kurzer Zeit verflüchtigt …
        Hat man ja öfter mal mit neuen Geräten, bis alles ein paar Mal durchgewärmt wurde 😉

        Gruß
        Micha

      1. Hi Micha,
        hab das Gefühl das der Ferneher heute schon weniger nach Plastik riecht😁👍
        Wie finde ich den Bildmodus DOLBYVISION und dann den Hell/Dunkelmodus?

        Gruß Martin

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