Soundbars hatte ich im Laufe der letzten Jahre schon reichlich im Test. In letzter Zeit jedoch hat sich die schlichte Soundbar vor dem Bildschirm zur Aufwertung von flachem Sound aus ebenso flachen TV-Lautsprechern zum vollständigen Heimkino-System entwickelt. Immer mehr Hersteller bieten neben Soundbar und Subwoofer inzwischen auch entsprechende Surround-Speaker, die je nach Bedarf als Solisten im heimischen Netzwerk aufspielen oder sich aber über eine App mit wenigen Handgriffen kabellos in das Heimkino einbinden lassen. Der klassische Receiver mit zahlreichen kabelgebundenen Lautsprechern als Zentrale im Wohnzimmer gerät somit mehr und mehr ins Hintertreffen. Der neueste Vertreter dieser Gattung Soundbars steht nun hier, ich habe als erste Redaktion in Deutschland die neue Polk React Sound Bar mit React Sub und den SR2 Wireless Surrounds zum Test vorliegen.

Polk Audio wurde 1972 von Matthew Polk, Sandy Gross und George Klopfer gegründet und befasst sich seitdem mit der Produktion von Lautsprechern. Somit steht im nächsten Jahr das 50jährige Jubiläum an. Der Monitor 7 war der erste Lautsprecher, der 1974 veröffentlicht wurde. Nach einer Phase mit professionellem Audio entschloss man sich jedoch zu einem Richtungswechsel. Seitdem liegt das Augenmerk auf bezahlbaren Systemen beim Heim-Audio. Sehr sympathisch ist der Satz auf der Homepage, dass die Produkte von Polk Audio auf einer Kombination von technischem Know-How und Bauchgefühl basieren. Seit 2015 ist Polk Audio ein Teil der Sound United Gruppe.

Das Polk React System ist optional zusammenzustellen, es ist nicht als Set erhältlich und somit für Ein- oder Umsteiger einfach stufenweise bei Bedarf zu erweitern. Üblicherweise startet man mit einer Soundbar, besteht dann das Bedürfnis nach mehr Dynamik, stellt man sich den React Sub dazu und will man das Heimkino-Erlebnis raumfüllend komplettieren, folgen die SR2 Wireless Surrounds.  

Polk React Soundbar

Schon der recht zierliche und leichte Karton lässt vermuten, dass die Polk React Soundbar nicht zu den größten Modellen gehört. Aber mit ihren gerade einmal 86 Zentimetern Breite passt sie damit auch vor jeden TV ab 40 Zoll Bildschirmdiagonale. Optisch ist die kleine Soundbar gelungen, vollständig mit dunklen Stoff ummantelt, mit einem runden Bedienfeld auf der Oberseite und dazu der zierliche Polk Schriftzug an der Front machen auf Anhieb einen edlen Eindruck. Gerade die Bedienung auf der Oberseite ist sehr übersichtlich. Allerdings ist diese auch nur für den absoluten Notfall gedacht, nämlich wenn die Batterien der kleinen und mit nur wenigen Knöpfen aufgeräumten Fernbedienung versagen oder man kein Freund der Sprachsteuerung mit Alexa ist. Denn diese vollständige Integration der Amazon-Sprachsteuerung ist die Besonderheit der Polk React.

Selbstverständlich lässt sich die Soundbar auch ohne Alexa bedienen, aber will man den kleinen Riegel ins heimische Netzwerk einbinden, um dann auf Zuruf Musik von Spotify über das Netz zu spielen, kommt man nicht umhin, Alexa mit ins Boot zu holen. Wer bisher noch nie Kontakt mit einer Sprachsteuerung hatte, hat hier die Chance, die Vorteile der Sprachsteuerung ganz ohne zusätzlichen Echo-Dot oder ähnliche Amazon-Assistenten kennenzulernen. Der Aufbau und die Einrichtung sind wirklich unkompliziert. Die Soundbar wird per mitgeliefertem Kabel mit dem HDMI-ARC Eingang des TV verbunden, sollte der TV bisher nur Sound über die internen Lautsprecher erhalten haben, muss hier daran gedacht werden, nun in dessen Einstellungen HDMI zu aktivieren – fertig. Verfügt der TV nicht über HDMI, verwendet man das ebenfalls im Lieferumfang enthaltene optische Kabel, um die Geräte miteinander zu verbinden.

Bei der Aufstellung auf einem Phonoregal vor dem TV sollte beachtet werden, dass die Soundbar an der vorderen Kante des Regales ausgerichtet wird. Nur so kann der Sound sich im Raum verteilen und bricht sich nicht bereits auf dem Regal. Wer die Wandmontage bevorzugt, findet in der Verpackung auch eine Bohrschablone, so entfällt das lästige und vielleicht ungenaue Ausmessen auf der freien Wand.

Die Einrichtung aktueller Unterhaltungselektronik ist heute bei so vielen Geräten mit der Installation einer App verbunden. Meistens stellen die Hersteller mehr oder minder gelungene Software zur Verfügung, die dann zukünftig die Steuerung übernimmt. Polk verzichtet auf eine eigene App, für die Nutzung der Sprachassistentin ist einzig die entsprechende Alexa-App notwendig. Ist diese installiert, folgt man einfach den Anweisungen auf dem Display. Alexa erkennt die Polk React und bietet an, mit dem Scan eines Barcodes auf der Rückseite des Gerätes oder in der Anleitung die Einrichtung zu übernehmen. Das hat bei mir im Test leider (noch) nicht funktioniert, das mag aber auch daran liegen, dass es sich bei meiner Soundbar um ein Vorserien-Modell handelt, welches Alexa noch nicht automatisch in der Landesprache erklingen lässt. Dies konnte ich dann in den Geräte-Einstellungen später aber ändern. Alle zukünftig ausgelieferten Geräte verwenden von Beginn an die entsprechende Landessprache.

Ohne den Scan des Barcodes geht man den klassischen Weg der Einrichtung. Nach dem Drücken des Action-Buttons auf der Oberseite blinkt an der Front eine Lichtleiste Orange, mit zwei weiteren Handgriffen in der App ist die Polk React einsatzbereit. Zeit also, sich die ersten Töne der Soundbar anzuhören. Und die sind trotz der geringen Abmaße der Soundbar tatsächlich richtig gut, denn die Polk React ist mit gleich sechs Treibern ausgestattet. Jeweils zwei 25 Millimeter Hochtöner, zwei Mitteltöner mit 96 x 69 Millimetern und zwei Tieftönern mit 110 x 100 Millimetern sorgen für reichlich Action vor dem Bildschirm. Dabei baut der kleine Barren trotz der geringen Breite eine schöne Klangbühne auf, die über die Kanten des Bildschirms hinausgehen. Beeindruckend war die Funktionalität von Alexa, denn selbst in Pegeln, die weit über Zimmerlautstärke hinausgingen, erkannte diese noch meine Sprachkommandos, ohne dass ich sonderlich laut werden musste. Da machen die eigens dafür verbauten vier Fernfeldmikrofone einen guten Job.

Keine vernünftige Soundbar kommt heute mehr ohne verschiedene Klang-Programme daher. Sport stellt an den Sound andere Anforderungen als Kino, somit ist auch die Polk React mit vier dieser Sound-Verbesserungen ausgestattet. Neben den erwähnten Kino und Sport, steht auch ein Nacht-Modus zur Verfügung, der die Bässe herunterregelt und ein Modus speziell für die Wiedergabe von Musik. Alle unterscheiden sich im Klang hörbar, gerade beim Kino macht sich die Unterstützung von virtuellem Surround-Sound in den Formaten Dolby Digital und DTS auch ohne zusätzliche Surround-Speaker bemerkbar. In dieser Preisklasse nicht selbstverständlich, aber auch in der React verbaut ist ein von Polk sogenannter VoiceAdjust-Modus. Dieser hebt die Stimmen hervor, wenn Hintergrundgeräusche Dialoge überlagern.

Wenn man bis dahin etwas an der Polk React kritisieren möchte, dann dass es auf der Rückseite tatsächlich keinen HDMI-Eingang für Zuspieler gibt. Sky-Decoder, Spielkonsole oder andere Geräte müssen mit dem TV verbunden sein, der dann den Ton an die Soundbar ausgibt. Aber bei einem Preis von nur 299€ hätte jeder weitere Eingang die Kosten in die Höhe getrieben. Positiv hingegen ist die Ausstattung und unkomplizierte Verbindung mit Bluetooth. Wer die Polk React nicht nur als Ausgabemedium für TV-Klang nutzen möchte, führt dem Soundriegel Musik über die Funkverbindung zu. Auch hier ist der Klang überraschend gut, der Modus für Musik macht sich akustisch bemerkbar.

Ich habe mich für diesen Test zum Sound-Check für einen meiner absoluten Lieblingsfilme entschieden – Iron Man. Legendär ist der Satz von Pepper Potts, gespielt von der zauberhaften Gwyneth Paltrow, als sie Tony Starks erste Liebschaft des Films am Morgen vor die Tür bringt: „Ich tue alles, was Mr. Stark von mir verlangt und dazu gehört auch, ab und an den Müll zu entsorgen.“ Bereits die erste Action des Films verlangt der kleinen Polk React einiges ab, aber schon hier sorgen die verbauten Tieftöner für die entsprechend dynamische Soundkulisse zum Bild. Zieht man den Vergleich mit den im TV verbauten Speakern, wird man um die Anschaffung einer Soundbar schon jetzt nicht mehr herumkommen – ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Auch wenn die Polk React über zwei Tieftöner verfügt, die den Bass schon ordentlich wiedergeben können, so wünscht man sich gerade in Action-Filmen oder auch bei Videospielen das gewisse Maß mehr an Druck. Explosionen in Filmen sollen zumindest annähernd den Effekt haben, wie im Kino. Es ist also an der Zeit, den React Sub anzuschließen.

Polk React Sub

Erst ein Subwoofer macht eine schon gute Soundbar komplett. Ist dieser auch noch kabellos, ist die Aufstellung umso einfacher, weil im Gegensatz zu einem AV-Receiver nicht auch noch ein entsprechend dickes Kabel verlegt werden muss und der Sub überall frei im Raum stehen kann – Stromversorgung vorausgesetzt.

So simpel die Aufstellung gerade eines per Funk gesteuerten Subwoofers erscheinen mag, es sind dennoch einige Dinge zu beachten, die das Tiefton-Erlebnis sonst beeinträchtigen können. Ein Subwoofer sollte immer Platz zur rückwärtigen Wand haben. Basswellen durchdringen zwar vieles, aber bei sogenannten schallharten Wänden kann sich der Tiefton überlagern, Bass aus dem Sub trifft auf Bass, der von den Wänden reflektiert wird. Der Effekt kann einerseits sein, dass der Sub defekt erscheint, weil er keine Leistung zu bringen scheint oder er kann andererseits furchtbar dröhnen. Bass bedeutet nicht, dass in der Küche die Schranktüren klappern und die Gläser klirren! Hier sollte man also mit dem Abspielen der immer wieder gleichen Film-Szene als Vergleich versuchen, den bestmöglichen Klang durch Umstellen des Subwoofers zu erhalten.

Der Polk React Sub ist ein optisch schlichter Vertreter seiner Gattung, aber gut, was will man am Design eines Subwoofers auch groß ändern? Auffallend sind einzig die abgerundeten Kanten und das große Polk-Logo auf der Oberseite. Entscheidend ist immer die Leistung und da spielt der 7,5 Kilogramm schwere Sub React gut auf. Verbaut ist ein Treiber mit knapp 18 Zentimetern Durchmesser. Dieser ist, wie die Bassreflexöffnung auch, nach unten ausgerichtet. Diese Bassreflexöffnung soll Turbulenzen minimieren und damit für eine präzise Wiedergabe sorgen. Dazu kommt ein besonders langer Hub, der mehr Luft in Bewegung setzen soll und damit tiefen und raumfüllenden Bass ermöglicht.

Der Anschluss des Subs bzw. die Anbindung an die React Soundbar erfolgt einzig durch das Drücken zweier Knöpfe. Auf der Rückseite beider Geräte befinden sich Connect-Buttons, hier wird zuerst der der Soundbar gedrückt. Nun hilft Alexa und weist an, den Knopf des Subs drei Sekunden lang zu drücken. Innerhalb weniger Sekunden steht die Verbindung und der React Sub darf mitspielen. Etwas irritierend war hingegen danach die kurze Ansage, dass eine Verbindung zu den Surround-Speakern fehlgeschlagen ist – wie auch, diese hatte ich ja noch nicht ausgepackt. Offenbar wird über das Connect gleich versucht, alle verfügbaren Geräte mit ins System zu integrieren?

Zurück zu Iron Man. Wie bereits oben beschrieben, soll ein Bass den Sound unterstützen, aber nicht dominieren. Der Sub steht direkt neben dem Phonoregal und soll dort seinen Job verrichten. In der Szene jedoch, als Iron Man im ersten selbstgebauten Anzug die Höhle verlässt, sorgen allein seine Schritte dafür, dass nebenan eine Zimmertür klappert. Also werden die Bässe heruntergeregelt. Nach der Anbindung an die Soundbar funktioniert das entweder über die Fernbedienung oder aber über Alexa. Leider bringt die Verringerung der Bässe kaum eine Besserung, ich muss also den Subwoofer anders positionieren. Bereits wenige Zentimeter weiter tritt der Effekt schon nicht mehr auf. Und nun füllt druckvoller und präziser Bass den kleinen Testraum. Explosionen haben den richtigen wuchtigen Charakter, Schüsse prallen von dem Anzug ab, hier sorgen die Hochtöner der Soundbar für realistischen Klang. Schon nur mit der Anbindung des Subwoofers entsteht im gesamten Raum gleich eine ganz andere Atmosphäre, die zwar noch kein echtes Kino-Niveau mit zahlreichen Lautsprechern erreicht, aber dennoch für ein gutes Gefühl vor dem eigenen TV sorgt. Um das Set und den Klang endlich zu vervollständigen, kommen nun die SR2 Wireless Surrounds ins Spiel.

Polk SR2 Wireless Surrounds

Echtes Kino-Feeling entsteht nur, wenn der Klang aus allen Richtungen auf den Zuschauer und –hörer einströmt. Erst die richtige Sound-Blase macht einen Film vollständig. Mit nur einer Soundbar in Front des Hörers verschwindet ein Fahrzeug in dem Moment auch akustisch, in dem es sich optisch vom Bildschirm entfernt. Da helfen auch virtuelle Effekte nur wenig, der Klang bleibt immer vor dem Hörer. Surround-Speaker sorgen jedoch dafür, dass das Fahrzeug, obwohl nicht mehr sichtbar, zumindest akustisch am Betrachter vorbeifährt. Auch wenn diese Effekte eher unbewusst wahrgenommen werden, so gehören sie doch zum Film-Erlebnis inzwischen dazu.

Die Polk SR2 Wireless Surrounds sind tatsächlich recht zierliche Lautsprecher. Mit einem Gewicht von nur 830 Gramm pro Stück lassen sich die kleinen Speaker fast überall hinter dem Hörer unterbringen. Die Aufstellung von Surround-Lautsprechern sollte nach Möglichkeit in Kopfhöhe erfolgen und sie sollten symmetrisch zum Hörplatz ausgerichtet sein. Sollte dies nicht möglich sein, lässt sich über die Fernbedienung die Balance korrigieren. Verbaut ist in jedem der Polk SR2 ein knapp 8 Zentimeter großer Breitband-Treiber, der für eine erstaunliche Kulisse rund um das heimische Sofa sorgt. Auch hier erfolgt die Koppelung über das Drücken der Connect-Tasten auf Soundbar und Speakern. Und nun ist das Heimkino endlich vollständig.

Ich starte die Flucht Iron Mans ein weiteres Mal. Allein der Marsch durch die Höhle bringt die ersten Soundeffekte, die ohne die Surround-Speaker bisher in der allgemeinen Soundkulisse untergegangen sind oder einfach nicht möglich waren. Da ertönen Gitarren-Riffs von hinten, die den Hörer in die richtige Stimmung für die kommende Action versetzen, dort durchbricht Iron Man die verriegelte Stahltür. Hier wechselt die Szene zwischen der Ansicht der Tür und der Entführer. Sieht man in deren verängstigte Gesichter, hört man hinter sich, wie sich Metall verbiegt, Steine zu Boden fallen und Geröll rieselt. Man hat Iron Man förmlich im eigenen Rücken, während er das Tor durchbricht. Das Finale der Flucht sind Explosionen, Flammen und Schüsse, die jetzt je nach Einstellung der Szene quer durch das Wohnzimmer ertönen. Einschläge von Kugeln in den Anzug ertönen mit einem hörbaren Ping, während überall Flammen prasseln. Allein für den akustischen Mehrwert in schon dieser einen Szene lohnt sich die Anschaffung von Surround-Speakern – und der Film läuft jetzt noch über eine Stunde.

Selbstverständlich habe ich im Testzeitraum nicht nur Iron Man geschaut, aber das gehört zu den Vorzügen, wenn man schreibt – man darf schauen, was man möchte. Zu Iron Man gesellten sich zahlreiche weitere Filme, alle mit dem gleichen Ergebnis: Das Polk React Set macht für diesen überschaubaren Preis großes Kino. Selbst beim abendlichen Serien-suchten oder aber Sport von Fußball bis Snooker sind die Lautsprecher dabei, natürlich immer abhängig vom Quellmaterial. Snooker hat eben keine räumlichen Effekte. Auch Videospiele mussten die Speaker über sich ergehen lassen, auch hier spielt das React-Set fehlerfrei mit. Gerade Autorennen oder Shooter sorgen für eine umfangreiche Soundkulisse, die den Spieler noch mehr mitnimmt, als es das Bild allein könnte.



Fazit:

Die neue React-Serie von Polk ist ein perfektes Set für Heimkino-Einsteiger, die sich Stück für Stück oder aber auch gleich komplett eine umfangreiche Sound-Kulisse ins heimische Wohnzimmer holen wollen, ohne dafür ein Vermögen auszugeben oder aber nicht zahlreiche Meter Kabel für zusätzliche Lautsprecher verlegen wollen oder können. Die Einrichtung ist simpel, die ersten Töne der Soundbar erklangen hier inklusive auspacken und aufstellen in fünf Minuten. Kommen der Subwoofer und die SR2 dazu, darf man weitere 5 Minuten dazurechnen. Noch einfacher, schneller und preiswerter kommt man zurzeit kaum an den persönlichen Raumklang.

Der Sound der kleinen React Sound Bar allein ist schon einwandfrei, kommen noch der React Sub und die SR2 Wireless Surrounds dazu, hat man zwar noch keinen echten Kinosaal im Wohnzimmer, aber der Klang kommt dem schon recht nahe. Die Integration von Alexa bringt auch denen einen Sprachassistenten näher, die bisher noch keinen Kontakt damit hatten. Allein die Lautstärke oder Bässe über die Stimme steuern zu können, lässt den Griff zur Fernbedienung bald vergessen.


Links zum Hersteller:
Polk React Sound BarReact SubSR2 Wireless Surrounds







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