Schlagwort-Archive: TV

neue Philips TVs mit Ambilight, OLED, neuer P5 Engine für Android M, Bildverbesserung und HLG

Eine außergewöhnliche Bildqualität, das einzigartige Ambilight-Seherlebnis, feinstes europäisches Design und die Leistungsfähigkeit von Android sind überzeugende Highlights der Philips TV-Range des ersten Halbjahres 2017.

Für eine ausgezeichnete Kontrastwiedergabe sorgen auch die Kompatibilität mit HDR10 und die Hybrid Log Gamma-Funktionalität, die in zahlreichen Modellen der Serien 6400 und aufwärts zum Einsatz kommt. neue Philips TVs mit Ambilight, OLED, neuer P5 Engine für Android M, Bildverbesserung und HLG weiterlesen

Hardwaretest: Hisense LTDN40K220 – großes Bild zum kleinen Preis

Es ist der ewig ungleiche Kampf – Gut gegen Böse, die Guardians of the Galaxy gegen Ronan oder Lara Croft gegen Heidi Klum. Es ist Donnerstagabend, 20.15 Uhr – Germanys Next Topmodell vs. The Next Bossfight. Der heimische TV im Wohnzimmer ist von ihm belegt, nach stundenlangem Spiel an der Konsole steht endlich der finale Endgegner an, da steht sie neben ihm und möchte jetzt fernsehen. Frau muss doch schließlich wissen, wer heute leider kein Foto erhält. Die Stimmung ist auf dem Siedepunkt, es kann nur einen geben … Hardwaretest: Hisense LTDN40K220 – großes Bild zum kleinen Preis weiterlesen

Hardwaretest: Sony KDL-32W655A – klein, aber richtig fein

sony_teaser_kdl-w32655a-220x140Die Bravia-Serie löste bereits 2005 die damalige Wega-Serie bei Sony ab. Seitdem werden unter diesem Label hochwertige LCD-Bildschirme produziert. In diese Kategorie passt auch das aktuelle Modell KDL-32W655A. Warum man bei Sony allerdings solch einen Kult um Typenbezeichnungen betreiben muss, bleibt unverständlich. Der baugleiche KDL-32W656A unterscheidet sich nur durch den silbernen Rahmen.

Der kleine TV besticht durch einen mit zehn Millimetern schmalen Rahmen mit perfekten Spaltmaßen. Das am unteren Rand angebrachte Logo wartet zusätzlich mit einem netten Effekt auf, von Sony „Intelligent Core LED“ genannt. Denn je nach Funktion des TV leuchtet dort eine LED in anderer Farbe. Nicht ganz Philips Ambilight, aber dennoch nett anzusehen. Optisch sehr gut gelungen ist der silberne, geschwungene Standfuß, der mit dem mitgelieferten Zubehör auch als Wandhalterung genutzt werden kann. Bei Verwendung eines Heimkinosystems sollte der TV durch die zu geringe Höhe des Standfußes zwingend an der Wand moniert werden. Der untere Bildschirmrand befindet sich bei klassischer Aufstellung nur 5,3 Zentimeter über dem Phonoregal. Eine Soundbar, ein Center-Speaker, selbst Sonys eigene Kompaktanlage BDV-N9100W sind mit einer durchschnittlichen Bauhöhe von circa sieben Zentimetern zu hoch und verdecken somit je nach Sitzposition und Blickwinkel im unteren Rand einen Teil des sichtbaren Bildes.

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Der KDL-32W655A punktet bei der aktuellen technischen Ausstattung. So verfügt das Gerät über einen Triple-Tuner für den Empfang von Kabel- (DVB-C), Satelliten- (DVB-S) und Antennenfernsehen (DVB-T), sowie bereits integriertes WLAN, auch wenn zusätzlich noch ein Netzwerkanschluss geboten wird. Damit ist der TV über den eigenen Opera-Browser internetfähig, kann dank DLNA auf fast alle gängigen Daten von MPEG bis MKV im heimischen Netzwerk zugreifen und hat somit selbstverständlich auch Zugang zum Sony Entertainment Network zum Streamen von Filmen und Musik. Obendrein ist der TV mit dem neuen Miracast-Standard kompatibel. Dadurch können Smartphone-Inhalte per Funk auf dem Bildschirm dargestellt werden.

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So umfangreich jedoch die technischen Fähigkeiten sind, so sparsam war man bei Sony in Sachen Konnektivität. Als Anschlüsse stehen ein Composite-und ein klassischer Scart-Eingang ohne Adapterlösung, sowie ein analoger und ein optischer digitaler Ausgang zur Verfügung. Es werden jedoch nur zwei HDMI-Anschlüsse und nur ein USB-Eingang geboten. Dies ist heutzutage einfach zu wenig und nicht mehr zeitgemäß. Abhilfe schafft hier bei weiterem Bedarf nur eine HDMI-Weiche mit weiteren Eingängen. Einer der HDM-Anschlüsse ist ARC fähig, der andere beherrscht MHL. Dank USB sind Aufnahmen digitaler Sendungen auf einer externen Festplatte möglich. Klasse gelöst ist die tiefe Unterbringung aller Anschlüsse auf der Gehäuserückseite. Nirgendwo steht später störend ein Kabel über den Rand hinaus und trübt das optische Erscheinungsbild des kleinen Sony.

Der Anschluss und die Inbetriebnahme des KDL-32W655A sind eine Sache von ganz wenigen Minuten. Das Menü zur Ersteinrichtung ist logisch und unkompliziert aufgebaut, so kommen selbst Laien ohne eine Anleitung aus. Das ist auch nötig, denn wie neuerdings üblich gibt es keinerlei bedrucktes Papier. Eine PDF-Schnellstartanleitung und ein allgemeines elektronisches Handbuch im HTML-Format finden sich zwar auf der Sony-Website im Support-Menü (?), aber die eigentliche Anleitung zum Bildschirm steht erst nach erfolgter Einrichtung als sogenanntes i-Manual zur Verfügung. Leider gibt jedoch auch dieses bei einigen Fragen keine Hilfestellung. So funktionierte die Bildschirmspiegelung zur Wiedergabe von Smartphone-Inhalten bei mir nicht auf Anhieb. Es befindet sich aber keine detaillierte Information zur Problemlösung im elektronischen Handbuch.

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Dafür ist das Menü beispielhaft dafür, wie logisch, strukturiert und übersichtlich man On-Screen Inhalte darstellen kann. Angelehnt an die bei Sony durch PS3 und PSP bekannte XrossMediaBar findet sich auf Anhieb alles, was zur persönlichen Einrichtung und Bedienung des TV nötig ist. Seien es Online-Inhalte des Sony Entertaiment Networks, das Umschalten zwischen den verschiedenen Eingängen, das nachträgliche Einrichten des Internetzugangs, Änderungen von Bild- und Toneinstellungen oder auch die ganz profane Sortierung von TV-Kanälen nach persönlicher Vorliebe, alles ist mit wenigen Daumendrücken auf der übersichtlichen Fernbedienung schnell erledigt.

Das matte 32 Zoll LCD-Panel mit Full-HD Auflösung nutzt den X-Reality PRO Bildprozessor mit 200 Hz und bietet damit flimmerfreie Bewegungsabläufe. Die Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung ist abhängig vom angezeigten Bildschirminhalt, da die LEDs nur am Rand verbaut werden. Bei einigen Flachbildschirmen fällt die Ausleuchtung durch Edge-LED ungleichmäßig aus. Dies ist jedoch beim KDL-32W655A nicht der Fall. Durchgängig gleichmäßige Helligkeit, satte Farben und starke Kontraste wohin man auch sieht – sofern es sich um digitale Inhalte handelt. Denn auch der KDL-32W655A kann bei analogen TV-Signalen leider keine Wunder vollbringen, auch wenn er sein Möglichstes tut.

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Erhält der Sony seine Signale jedoch in digitaler Form, bietet er hervorragende Bilder. Sei es HD-TV, Filme von Blu-ray-Disc oder Videospiele über Playstation 3, Wii U oder XBOX 360, stets sind naturgetreue Farbwiedergabe und hoher Kontrast garantiert. Jedoch schmälern die nur achtzig Zentimeter Bildschirmdiagonale den ganz großen Kinogenuss. Wer das Gerät zur Ergänzung seines Heimkinosystems anschaffen möchte, sollte lieber gleich zu einem größeren Bildschirm greifen. Obendrein muss man hier auf 3D verzichten. Deshalb kommt der KDL-32W655A bei mir hauptsächlich als Zweitgerät für Videospiele zum Einsatz.

Egal ob dunkle Szenen bei The Last of Us oder Tomb Raider, knallig bunte Farben bei New Super Mario Bros. Wii U oder schnelle Bewegungsabläufe bei Rennspielen wie Gran Turismo oder Actiontiteln wie Call of Duty, der Sony macht einfach Spaß und bietet ein tadelloses Bild. Doch neben den aktuellen Konsolen kann man auch seine Konsolenveteranen sehr gut nutzen. Über Scart angeschlossene Geräte wie SNES oder Mega Drive bringen ebenfalls sehr gute Bilder. Selbst über Antenne betriebene Dinosaurier wie Master System, Atari VCS oder NES funktionieren einwandfrei. Selbstverständlich lässt sich dafür das Format von 16:9 auch in die klassische 4:3 Darstellung ändern.

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So gut wie das Bild ist, darf man von den schmalen, nach unten ausgerichteten Boxen keine großartige Soundkulisse erwarten. Dennoch klingen die kleinen Boxen mit ihren jeweils 5 Watt erstaunlich kräftig, das habe ich bei anderen Modellen schon ganz anders erlebt. Möchte man den ARC-fähigen HDMI 1-Anschluss nicht für das Heimkinosystem opfern, weil man da lieber die PS3 anhängt, verbindet man den TV über ein optisches Kabel mit seinen Receiver. So erhält man dann Raumklang über externe Boxen.

Natürlich kommt heute kein TV mehr ohne zusätzliche technische Spielereien aus. Zahlreiche Apps sind ebenso integriert wie ein Webbrowser und das Sony Entertainment Network. Hier lassen sich kostenpflichtig Filme und Musik laden. Mir ist das nicht wichtig, jedoch unverzichtbar finde ich persönlich inzwischen Youtube. Videos bringen auf einem großen Bildschirm eben mehr Spaß, als am PC oder auf dem Tablet. So gut die Fernbedienung für den Alltag auch ausgestattet ist und so logisch die Tasten angeordnet sind, die Bedienung von Apps und Webbrowser ist damit unhandlich. Besitzer eines Smartphones oder Tablets sollten sich dafür TV SideView auf ihr mobiles Gerät laden.

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Fazit:

Werbetexter sind gut ausgebildete und hochbezahlte Medien-Spezialisten. Wie allerdings soll die Sony-Botschaft “ein qualitativ hochwertiger Fernseher für jedermann“ zum Kauf animieren? Dieser Slogan stimmt ohnehin nur zur Hälfte. Man erhält zwar einen hochwertigen Bildschirm, aber schon aufgrund des hohen Preises ist der KDL-32W655A sicherlich kein Gerät für jedermann.

Entscheidet man sich für den kleinen Sony, erhält man im Gegenzug viel TV für sein Geld – vorausgesetzt, man kann auf 3D verzichten. Kräftige Farben, kontrastreiches Bild, großer Betrachtungswinkel und trotz kleiner Boxen guter Sound stehen ebenso auf der Plus-Seite, wie ein beispielhaftes Menü und zahlreiche technische Features.

Leider spart Sony bei den Anschlüssen ebenso wie bei einer Anleitung im PDF-Format. Nur zwei HDMI-Eingänge und nur ein USB-Eingang sind trotz moderner Technik dem Preis nicht ganz angemessen. Da verzichte ich zugunsten weiterer HDMI-Anschlüsse lieber auf eine technische Spielerei wie Intelligent Core LED, bei der das Logo bunt leuchtet.

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Link zur Herstellerseite: KDL-32W655A >>>

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weitere Hardwaretests:

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Hardwaretest: Dyon Epsilon 25 … das Rettungspaket für alte Konsolen

dyon_epsilon25_teaserWer alte Konsolen sammelt und regelmäßig auch mit bzw. an denen spielt, kennt das Problem der aktuellen LED-TV Generation: Man findet zwar teilweise bis zu fünf HDMI-Anschlüsse für XBOX 360, PS3 und Wii U vor, aber sobald eine alte Konsole wie ein Intellivision, das Atari VCS,  NES oder Master System über den Antenneneingang angeschlossen werden müssen, erfolgt die große Ernüchterung. Das Bild flackert, hat Störstreifen oder es gibt Farbverschiebungen. Die wenigsten aktuellen LED`s sind somit für den Betrieb der Konsolen-Dinosaurier geeignet, so dass Sammler noch immer alte Röhrenfernseher bereit halten.

Spiele wie Space Invaders, Missile Command, Wonder Boy, Alex Kidd und unzählige andere aus längst vergangenen Zeiten beziehen ihren Reiz aus dem Spielspaß und nicht aus 1080p-HD-Grafik auf möglichst vielen Zoll Bilddiagonale. Von daher spielt die Größe des Bildes hier eine nur untergeordnete Rolle. Der Dyon Epsilon 25 ist mit seinen knapp 63 Zentimetern Diagonale damit der optimale Monitor für den Betrieb alter und auch neuer Konsolen und das Beste: Man kann damit notfalls auch fernsehen oder ihn als PC-Monitor betreiben!

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Der Epsilon 25 verfügt über einen Triple-Tuner, CI+ Schnittstelle und – für ein solch preiswertes Gerät eher ungewöhnlich – reichlich Anschlussmöglichkeiten, darunter sogar USB, einen echten Scart-, sowie zwei HDMI-Anschlüsse. Die Anschlüsse sind dabei soweit nach innen ausgerichtet, dass beim Einstecken eines starren HDMI- oder Scart-Kabels nichts störend über den Rand des LED heraus ragt. Die Ersteinrichtung ist mehr als unkompliziert: Gerätefuß anschrauben, aufstellen, Stecker in die Dose und den Bildschirmanweisungen in deutscher Sprache folgen.

Je nach verwendeter Quelle, findet der Dyon auf Anhieb alle Fernsehkanäle. Leider ist aber die folgende Sortierung der Sender mehr als umständlich. Man kann einem gefundenen Sender keinen Platz zuweisen, wenn der schon belegt ist, sondern man muss dann diese Sender langwierig miteinander tauschen. Dies funktioniert nur mit verschieben von A nach B. Sind die Sender an ihrem Platz, macht man sich an die Einrichtung des Bildes. Hier stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, aber je nach Standplatz des kleinen TV und dem daraus resultierenden Lichtverhältnissen nutzt man lieber seine persönlichen, manuellen Einstellungen. Zum Glück ist das Menü aber unkompliziert und jeder Punkt mit zwei Tastendrucken der guten Fernbedienung zu erreichen.

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Im Fernsehbetrieb darf man von einem Gerät dieser Preisklasse mit Sicherheit keine Wunder erwarten. Wer das tut, sollte sich lieber gleich nach einem höherpreisigen Markengerät umschauen. Das analoge Fernsehbild ist o.k., besser wird es tatsächlich erst bei digitalen Signalen oder beim HDMI-Anschluss von Blu-ray-Playern oder einer Spielkonsole. Die Farben wirken an vielen Stellen entweder überzeichnet oder anders herum zu blass. Ein wirklich ausgeglichenes Farbschema ist nur mit viel experimentieren möglich. Ein weiteres Problem ist das des hohl klingenden Tons. Die schmalen Boxen des Dyon sind nach unten ausgerichtet, der Standfuß zudem recht kurz, wie also soll Klang sich ausbreiten? Ein wenig Abhilfe schafft hier nur die Wandmontage mit Platz nach unten oder der Anschluss an eine HiFi-Anlage. Aber wer das Gerät tatsächlich zum Betrieb seiner alten Konsolen anschafft, kann beim wenige Oktaven umfassenden Midi-Sound auch damit leben.

Die Software des Dyon ist stabil, Freezes oder Abstürze hatte ich keine. Einzig ein wenig nervig ist das beim Umschalten auf einen anderen Sender gute 9 Sekunden eingeblendete OnScreen-Display, das zusätzlich oben noch die komplette Bildschirmbreite einnimmt.

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Fazit:

Der Dyon Epsilon 25 ist das Gerät, das ich lange gesucht habe, um meine alten Konsolen weiter optimal betreiben zu können. Für mich sind die Funktionen als Fernseher, das damit verbundene, nicht wirklich optimale Bild und der erschreckend dünne Ton daher eher zweitrangig. Der Dyon ist mein Monitor für per Antennenanschluss betriebene Spielkonsolen und kein LED-TV für das Wohnzimmer, um den sich abends die Familie scharrt und Marvel Avengers oder Prometheus schaut.

Wer den Dyon deswegen kauft, wird damit nicht glücklich. Wer aber eine Alternative zu seinem alten Röhren-TV sucht, um Atari & Konsorten weiter oder wieder anschließen zu können, findet im Epsilon sein Gerät.

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ähnliche Hardwaretests:

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Hardwaretest – Heimkino und technische Gadgets

Nicht nur die Spiele und die entsprechende Hardware haben in den letzten Jahren eine schier unglaubliche Entwicklung genommen, sondern auch die Unterhaltungsindustrie. Als Videospieler steht man bei der Frage der Neuanschaffung eines technischen Gerätes dann zumeist etwas ratlos im Fachmarkt herum.

Damit ihr als Spieler eine Entscheidungshilfe für den Einkauf eures nächsten TV, Heimkino- oder Soundsystems an die Hand bekommt, findet ihr hier Tests zu neuer Unterhaltungselektronik sowie zum einen oder anderen technischen Gadget. Dieses muss dann aber nicht zwingend immer etwas mit Videospielen zu tun haben.

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